Kindergärten

 

Weihnachtsspiel im Fröbel-Kindergarten



Seit vielen Jahren ist es bei uns Tradition, dass die „Vorschulkinder“ die Weihnachtsgeschichte in unserem Kindergarten spielen.
Während der Adventszeit werden Dekorationen und Kostüme dafür gebastelt,
Lieder, Tänze und Texte erarbeitet.
Sie fanden in der Aufführung an unserer Weihnachtsfeier ihren Höhepunkt.
Das Weihnachtsspiel „ Wie es damals war in Bethlehem“ fand großen Anklang
und gefiel den Eltern und Kindern sehr gut.
Es hat unserer Weihnachtsfeier einen festlichen Anstrich gegeben.




 

 
 

Adventskranz für den Kindergarten Fröbel

da staunen die Kinder
Symbole, Rituale und Traditionen
„Im Advent ist ein Licht erwacht …….!“ In der Adventszeit hängt bei uns im geräumigen Flur jedes Jahr ein wunderschöner, riesiger, grüner Adventskranz mit 4 „dicken roten Kerzen“ und roten Bändern.

Schon beim Öffnen der Tür strömt uns der „Tannenzweigenduft“ entgegen. Wir versammeln uns immer zu Wochenbeginn mit allen Kindern unter dem Kranz, freuen uns über den Kerzenschein und singen Advents-, Nikolaus- und Weihnachtslieder miteinander und wünschen uns gegenseitig eine gesegnete Adventszeit.

Diese schöne Tradition mit ihrer Symbolik des Kerzenscheins, des immergrünen Tannenzweigs und der festlichen Farbe ROT ist für die Kinder eine wundervolle Hinführung zum Weihnachtsfest.

Vielen Dank an Frau Elisabeth Schmidt, die uns auch in diesem Jahr den Adventskranz mit viel Liebe, Sorgfalt und Geschick gebunden hat.
Das Kiga Team
 

 
 

Weihnachtsbäckerei im Kindergarten Scheffelstraße

in der Weihnachtsbäckerei
Wer in der letzten zeit zu uns in den ev. Kindergarten Scheffelstrasse kam wurde von vielen Düften empfangen. Unser Thema lautet zur Zeit: Wie riecht Weihnachten.
Die Bärenkinder haben ihren Intensivraum in eine Backstube verwandelt. Es wurde Teig geknetet, ausgerollt und Plätzchen ausgestochen.

Natürlich mussten die kleinen Bäcker auch von dem leckeren Teig probieren. Die gebackenen Plätzchen wurden liebevoll bestrichen und verziert. So entstanden viele Butter- und Gewürzplätzchen und natürlich auch Hasselnussmakronen.

Die Kinder waren ganz begeistert bei der Sache und schnell war die große Blechdose gefüllt. Die Kinder und ihre Erziehrinnen freuen sich auf die Weihnachtsfeier im Kiga, bei der die gefüllte Dose geplündert wird.
... gibt's so manche Leckerei
 

 
 

Apfelkuchenverkauf im Kiga Scheffelstraße



Apfelkuchen Verkauf im Ev. Kindergarten Scheffelstrasse
Im Ev. Kindergarten Scheffelstrasse duftete es in der vergangenen Woche herrlich nach frisch gebackenen Apfelkuchen. Anlass für diese Aktion war unser Patenkind „Nibo“.

Nibo ist ein Waisenkind und lebt in Gaoua in Afrika.
Durch die Spendengelder unseres Kindergartens wird es Nibo ermöglicht, die Schule zu besuchen und sich dafür notwendiges Schulmaterial zu kaufen.

Unsere Kinder sind ganz stolz darauf, mit eigenen Kräften einem anderen Kind helfen zu können. Es wurde mit viel Freude Apfelkuchen gebacken und anschließend an die Eltern verkauft.
 

 
 
 

Ausflugszeit in der Sonnenblume

Picknick auf der Himmelswiese

Am Montag, den 26.Juni 2008 haben unsere "Älteren" und die Erzieherinnen sich zu Fuß und mit dem Bus auf den Weg in den Oftersheimer Wald gemacht.Dort haben wir den Förster, Herrn Volklandt getroffen.

Nach einem langen Fußmarsch haben wir uns dann erst einmal in einer kleinen Waldhütte mit unserem leckern Frühstück gestärkt. Im Wald haben wir sehr viel erlebt, gesehen und erfahren:
wir beobachteten Wildschweine mit ihren Frischlingen, Hirsche, sahen einen Dachsbau, einen Baum mit "Sonnenbrand" und vieles, vieles mehr. All unsere Fragen beantwortete der Förster ganz genau.

Zum Toben und Spielen gingen wir noch anschließend auf einen Spielplatz. Uns allen hat der Ausflug sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns auch recht herzlich bei Herrn Volklandt für seine geduldigen und informativen Auskünfte.

Am Freitag, den 30.05.08 war es dann für unsere "Jüngeren" soweit. Wir trafen uns im Kindergarten und waren schon etwas aufgeregt. Mit Rucksack auf dem Rücken und der Kindergartenkappe auf dem Kopf ging es morgens gleich los.

33 Kinder starteten mit ihren Erzieherinnen- den Bollerwagen im Schlepptau - nur für den Notfall:!!
Wir gingen am Feld , dann am "Rentnerweg" entlang bis zur " Himmelswiese".
Dort angekommen, machten wir erst einmal auf der herrlichen Wiese Picknick. Es schmeckte prima und das Trinken war auch sehr wichtig, denn es war ein heißer Sommertag.

Nun ging es auf den Spielplatz und hier konnte jeder ausgiebig alle Spielgeräte erkunden.
Gut gestärkt und vergnügt machten wir uns gegen Mittag wieder auf den Heimweg.

Alle Kinder kamen müde, aber glücklich, im Kindergarten an und es gab viel zu erzählen.
Ein erlebnisreicher Tag, der allen viel Spaß gemacht hat war vorüber.
 

 
 

Sommeraktivitäten des Fröbel-Kindergartens

Ausflug und Übernachtung der Vorschulkinder
Fahrt im Planwagen


Am Donnerstag, den 19.06.08 war es so weit: die Vorschulkinder kamen am Nachmittag mit großem Gepäck und Bettzeug in den Kindergarten, um ihr Nachtlager aufzuschlagen.

Um 16.30 Uhr holte uns ein Pferdegespann mit Planwagen ab und wir fuhren über die Felder in Richtung Grenzhof und Plankstadt. Abwechselnd konnten die Kinder auf dem Kutschbock Platz nehmen und aus dieser Perspektive die Landschaft erleben.

Auf einem Bauergehöft mit Spielplatz und verschiedenen Tieren unterbrachen wir unsere lustige Fahrt zum Toben und Picknick machen. Die Pferde „Hugo“ und „Max“ durften dabei ein wenig verschnaufen. Entlang der Feldwege sahen die Kinder die verschiedenen Getreidesorten, Rübenpflanzen, Tabak und Mais – die Ernteschätze unserer Region.

Zurück im Kindergarten wartete ein leckeres Abendessen auf uns. Bei Anbruch der Dunkelheit entzündeten wir ein stattliches Lagerfeuer und sangen und tanzten. Ein besonderes Erlebnis war es, das EM-Fußballspiel an diesem Abend im Radio zu verfolgen und natürlich haben wir mit den Kindern dann den Sieg der deutschen Mannschaft gefeiert.

Unser Turnraum bot genügend Platz für ein großes Matratzenlager und so hatten wir alle eine gemütliche und kuschelige Nacht. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurden die Kinder dann gegen 10.00 Uhr von den Eltern abgeholt.

Für die jüngeren Kinder blieb an diesem Tag der Kindergarten geschlossen, denn auch die Erzieherinnen hatten eine Mütze voll Schlaf nachzuholen.
„Wir malen den Wasserturm“


Malen am Wasserturm


Am Mittwoch, den 16.07.08 machten sich die Vorschulkinder auf den Weg ins Stadtzentrum, dabei den Bollerwagen mit Malzeug und Sitzkissen. „Was macht ihr denn da?“ fragten uns die Passanten, als die Kinder vor dem Wasserturm ihre Mäppchen und Stifte auspackten und auf dem Boden sitzend Skizzen anfertigten.

Ziel war es, das Wahrzeichen der Stadt Eppelheim - unser Wasserturm – ins Visier zu nehmen. Von allen Seiten betrachteten die Kinder das Bauwerk und den schön angelegten Platz davor.

Wir besprachen: Wie alt ist der Wasserturm? Wie hoch? Was befindet sich auf dem Dach? Was kann man im Wasserturm tun? Was stellen die Statuen auf dem Platz dar? Was befindet sich rund um den Turm ? Welche Geschäfte gibt es hier ? … u.s.w.

Nach einer kleinen Stärkung besuchten wir auf dem Weg zurück zum Kindergarten noch das evang. Pfarramt und interviewten die Sekretärin über ihre Arbeit und Aufgaben. Es war ein interessanter und sehr anschaulicher Vormittag für unsere Großen.
Wasserspaß im Sommer
Wasserrutsche


Ein außen angebrachtes Thermometer lässt die Kinder selbst erkennen: heute hat es 30 Grad, das bedeutet Badewetter und sie dürfen Badezeug und Handtuch mitbringen.

An heißen Tagen gibt es für die Kinder nichts Schöneres als „Wasser“. Hier z. B. können sie mit der Wasserrutsche auf dem Boden ihr körperliches Geschick unter Beweis stellen und mit etwas Anlauf möglichst weit über die geflutete Folienbahn gleiten.
 

 
 

125 Jahre Kindergartenarbeit

»Dezember 2007. Ein Bericht von Sabine Geschwill.«
Historischer Rückblick weckte Erinnerungen
Evangelische Kirchengemeinde feierte„125 Jahre Kindergartenarbeit“ / Ausstellung „Damals & Heute“

Die evangelische Kirchengemeinde feierte „125 Jahre Kindergartenarbeit“ und viele feierten mit.

Der schöne Festumzug der drei evangelischen Kindergärten, der Gottesdienst und vor allem der anschließende historische Rückblick im evangelischen Gemeindehaus weckten viele Erinnerungen bei den anwesenden Kindergartengenerationen.

Zu letzterem konnte Kindergartenausschussvorsitzender Peter Bopp zahlreiche Gäste aus Kirche und Politik begrüßen. „Der Anstoß zur Gründung einer Kinderschule in Eppelheim kam 1882 vom evangelischen Pfarrer Christian Friedrich Gruner“, führte Ehrenbürger Hans Stephan aus. Zusammen mit dem früheren Kirchengemeinderatsvorsitzenden Klaus Preuß hatte er die Historie in Bild und Ton aufgearbeitet und im vollbesetzten Gemeindehaus vorgestellt.
Kirchengemeinderat Peter Bopp begrüßt als Vorsitzender des Kindergartenausschusses die Gäste
Hans Stephan erzählt aus der Geschichte der Kindergartenarbeit
Leiterin Edeltraud Schmidt berichtet über die Kindergartenarbeit
Pfarrerin Monika Mayer-Jäck und Leiterin Marin Schwarztrauber laden ein zum gemeinsamen Singen von alten und neuen Kindergartenliedern
Pfarrer Gruner habe in seiner zwölfjährigen Amtszeit vieles auf den Weg gebracht. Zunächst sei die damals als „Kinnerschul“ bezeichnete Einrichtung in verschiedenen, angemieteten Räumlichkeiten untergebracht gewesen bevor im Jahre 1900 unter der Federführung von Dekan Johann Jakob Kneucker der erste evangelische Kindergarten in der Scheffelstraße eröffnet werden konnte. Dem sei 1964 der Kindergarten in der Daimlerstraße und 1974 der dritte in der Otto-Hahn-Straße gefolgt.

Nicht vergessen wollte Stephan bei seinen Ausführungen die großen Verdienste von Regine Jolberg. Als Gründerin der Schwesternhäuser in Nonnenweier habe sie den in die Kindergärten entsendeten Schwestern eine Heimat gegeben. Um die Jahrhundertwende habe sich auch Großherzogin Luise für die Kindergartenarbeit in Baden stark gemacht, ebenso Friedrich Wilhelm Fröbel, der den Begriff „Kindergarten“ in Deutschland geprägt habe. „Wir verbeugen uns vor der Leistung der Frauen von damals“, betonte Stephan.

Über die „Kindergartenarbeit Heute“ berichteten die Kindergartenleiterinnen Edeltraud Schmidt, Herma Bopp-Strifler und Marion Schwarztrauber. Sie veranschaulichten mit Bildern den Tagesablauf in den Einrichtungen, sowie die Vermittlung gesellschaftlicher Werte und die ganzheitliche Förderung der Kindergartenkinder durch Bewegung, Spiel, Sprache und Musik. „Unser Ziel ist es, die Kinder auf die Schule vorzubereiten und ihnen Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu vermitteln“, hob Herma Bopp-Strifler hervor.

Einen Besuch wert war auch die Ausstellung „Kindergartenarbeit Damals und Heute“ im kleinen Gemeindehaus, wo alte Puppen und Teddybären, einfache Spiele und antiquarische Bilderbücher ausgestellt waren.

Sabine Geschwill
Ausstellung im Gemeindehaus
 
 

 
 
 

Gartenaktion im Kindergarten Scheffelstraße

Gartenaktion im Kiga Scheffelstraße

 



Am Montag, den 13. 04. 2008 starteten die Schulanfänger die große 1. Gartenaktion zur Verschönerung des Außengeländes: Pflanzen und Formen eines Weidentippis. Trotz nicht so schönen Wetter begannen die Kinder mit Erzieherinnen ihre Arbeit. Der Ehemann einer Erzieherin war freundlicherweise bereit, mit einem Bohrhammer Löcher in die Erde zu bohren. Die Kinder steckten dann die langen Weidenstöcke in die Erde und „klopften“ diese rundherum fest. Es wurde geflochten und zusammengebunden und so entstand unser Tippi. Zum Schluss wurde alles gut angegossen und nun hoffen die Kinder des ev. Kiga Scheffelstraße im Sommer in ihrem Tippi spielen zu können. Zur Verschönerung haben die Schulanfängerkinder auch bereits Feuerbohnen gesteckt, welche nach dem Austreiben zwischen die Weidenstöcke gepflanzt werden.