- Wir und unsere Kirche
- Kirche im Leben
- Gottesdienste & Termine
- Unsere Angebote
- Kitas
- Bazar 2026
- Veranstaltungen in der Region
Mehr als ein Name
Sechs Kirchengemeinden gestalten ihre Zukunft – und suchen eine gemeinsame Identität für die Zeit ab 2027
Die sechs evangelische Kirchengemeinden aus der Region Nordwest arbeiten intensiv an ihrer gemeinsamen Zukunft: Zum 1. Januar 2027 werden Brühl, Eppelheim, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen zu einer große Gemeinde mit mehreren tausend Mitgliedern - ein bedeutender Schritt für die Region und den Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz. Doch bevor diese neue Struktur offiziell an den Start geht, steht eine entscheidende Frage im Raum: Wie soll diese Gemeinde künftig heißen?
Bei einem Treffen von Vertreterinnen und Vertretern aller beteiligten Gemeinden wurde deutlich: Es geht nicht nur um einen Namen, sondern um mehr. In Gesprächen und Arbeitsgruppen wurde darüber diskutiert, wofür die neue Gemeinde stehen soll, welche Schwerpunkte sie setzen will und wie sie in Zukunft wahrgenommen werden möchte.
Der Name soll genau das widerspiegeln – Identität, Auftrag und Vision einer Kirche, die sich neu aufstellt.
Der Prozess der Namensfindung ist bewusst offen gestaltet. Unterschiedliche Perspektiven und Ideen sind ausdrücklich erwünscht. Ziel ist es, einen Namen zu finden, der die Vielfalt der beteiligten Orte verbindet und gleichzeitig eine gemeinsame Richtung sichtbar macht.
Die neue Gemeinde wird mehr sein als die Summe ihrer bisherigen Teile. Der Name soll deshalb nicht nur beschreiben, sondern auch Orientierung geben – nach innen wie nach außen.
Am 8. Juni kommt in Plankstadt der zuständige Ausschuss zu einer Abstimmung über den neuen Namen der Gemeinde zusammen. Zuvor wertet der Arbeitskreis „Namensfindung“ die Ergebnisse des Workshops aus und bündelt sie zu tragfähigen Leitlinien. In einer gemeinsamen Sitzung der Kirchengemeinderäte am 28. April sollen daraus sechs bis acht konkrete Namensvorschläge entstehen.
Angesichts von rund 230 eingereichten Ideen wird die Auswahl anspruchsvoll. Dennoch überwiegt Zuversicht: Die neue Gemeinde wächst bereits zusammen – Schritt für Schritt, im gemeinsamen Nachdenken und Ringen um eine gute Zukunft.
Angesichts von rund 230 eingereichten Ideen wird die Auswahl anspruchsvoll. Dennoch überwiegt Zuversicht: Die neue Gemeinde wächst bereits zusammen – Schritt für Schritt, im gemeinsamen Nachdenken und Ringen um eine gute Zukunft.

























